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Kunst & Kultur

«Luzern. Fotografiert: 1840 bis 1975»

Mit der Wiedereröffnung des Historischen Museums am 12. Mai ist auch die Fotografie-Ausstellung «Luzern. Fotografiert: 1840 bis 1975» offen.

Ab 1839 eroberte ein neues Medium die Welt: die Fotografie. Rasant verbreitete sich die Technik und fand ihren Weg schon bald nach Luzern. Es entstanden erste Ateliers im Stadtzentrum, welche dem wachsenden Publikum eine neue Form der Darstellung und Inszenierung boten. Etwas später tauchten auch in den regionalen Zentren der Luzerner Landschaft fotografische Allrounder auf.

Die Ausstellung «Luzern. Fotografiert: 1840 bis 1975» (12. Mai bis 27. September 2020) bietet zum ersten Mal eine Gesamtschau über die Fotografiegeschichte des Kantons. Die ausgestellten Fotografien erzählen von längst vergangen Zeiten und machen die gesellschaftlichen, kulturellen und baulichen Veränderungen auf eindrückliche Weise sichtbar. Die Ausstellung thematisiert darüber hinaus die vielfältigen Gebrauchsweisen des Mediums in den Bereichen Stadt- und Landschaftsfotografie, Porträt, Presse, Industrie, Tourismus und Architektur. Die Ausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Entdeckungsreise durch die über 100-jährige Geschichte der Luzerner Fotografie und führt sie nicht nur durch die Gassen der pulsierenden Stadt, sondern bis in die entlegensten Winkel des ländlichen Luzerns.

Damit die grundlegenden Erkenntnisse der Ausstellungsrecherche erhalten bleiben, erscheint eine Begleitpublikation zur Ausstellung. Autor der Publikation ist Markus Schürpf, Herausgeber das Historische Museum Luzern. Erschienen ist das Buch im Verlag Hier und Jetzt, Baden. (pd./red.)

www.historischesmuseum.lu.ch

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