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Kunst & Kultur

  • "Frühling II", 1997, 157 x 137 cm

Gertrud Guyer Wyrsch

Gertrud Guyer Wyrsch zählte in den Fünfzigerjahren zu den ersten Schweizer abstrakten Malerinnen. Ihr Spätwerk war von riesigen Strichelbildern und von Knäueln, Spiraltürmen und Säulen aus Holz und Metall geprägt.

Gertrud Guyer Wyrsch war als Künstlerin aktiv bis zu ihrem Tod mit 93 Jahren 2013. Die Malerin und Plastikerin, 1920 in Gersau geboren, lebte und arbeitete in Bern und Stans NW. In Stans verbrachte sie ihre letzten Schaffensjahre in einem herrschaftlichen Haus mit grossem Garten. Dort findet nun auch eine Würdigung ihres Schaffens über sechzig Jahre statt.

Gertrud Guyer Wyrsch zählte in den Fünfzigerjahren zu den ersten Schweizer abstrakten Malerinnen. Ihr Spätwerk war von riesigen Strichelbildern und von Knäueln, Spiraltürmen und Säulen aus Holz und Metall geprägt.

Die HAUSSTELLUNG 100 Jahre GGW, Werke von Gertrud Guyer Wyrsch, bespielt ihre ehemaligen Wohn- und Arbeitsräume, vom Gewölbekeller als Schaulager ihrer Skulpturen bis zum von ihr ausgemalten Wohnraum, dazu Werkstatt und Garten.

Die Ausstellung dauert vom 10. April bis 16. Mai 2021 und ist jeweils am Wochenende frei zugänglich.
Die Tochter der Künstlerin, Ana Holenstein-Wyrsch aus Bern, der Bieler Filmer und Maler Stefan Hugentobler und der Stanser Ausstellungsmacher Urs Sibler haben die Ausstellung kuratiert und konnten dabei auf einen reichen Nachlass zurückgreifen. Dem Publikum bietet sich die Möglichkeit, einen Einblick in ein erstaunliches Werk und in ein historisches Stanser Bürgerhaus zu gewinnen.

www.guyerwyrsch.ch

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