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Monika Mattmann, Präsidentin «wif – Wirtschaftsforum für Frauen»

Sie ist seit Januar 2013 die neue Präsidentin des Service-Clubs «wif – Wirtschaftsforum für Frauen»: Monika Mattmann (43). Die ausgebildete Primarlehrerin und diplomierte Führungsfachfrau führt den Verein nach dem Motto «Man (Frau) muss Menschen mögen». Heute gehören dem «wif» rund 160 Mitglieder aus der Zentralschweiz an. Es bietet berufstätigen Frauen eine Plattform für individuelles Networking und für den Aufbau von Kontakten und Beziehungen.

chw. Nach fünf Jahren Vizepräsidentschaft übernahm Monika Mattmann im Januar 2013 das Präsidium des Zentralschweizer Serviceclubs «wif – Wirtschaftsforum für Frauen». Ihre Präsidialzeit stellt sie unter das Motto «Man (Frau) muss Menschen mögen». Denn dieser Satz begleitet die Luzernerin, die im Bereich Human-Resources-Beratung und -Entwicklung am Luzerner Kantonsspital tätig ist, seit Jahren. «Er prägt meine persönliche Einstellung und Haltung, wie ich auf Menschen zugehe, sie kennen lerne und durch diese Begegnungen an persönlichen Erfahrungen reicher werde», erklärt die 43-Jährige. «Zudem habe ich während meiner langjährigen Mitgliedschaft gemerkt, dass Vernetzungen nicht nur im Geschäftsalltag wichtig sind. Aus den regelmässigen Zusammenkünften des ‹wif› ergeben sich oft nachhaltige persönliche Bekanntschaften, was ich sehr schätze.»
Als Präsidentin repräsentiert die ausgebildete Primarlehrerin und diplomierte Führungsfachfrau den Verein an verschiedenen Anlässen, vertritt ihn gegenüber Medien, organisiert die jährliche GV und Club-Abende, plant Vorstandssitzungen und betreut Interessentinnen.

Referate von namhaften Persönlichkeiten

Das «wif – Wirtschaftsforum für Frauen» wurde 1990 gegründet. Es bietet berufstätigen Frauen eine Plattform für individuelles Networking und für den Aufbau von Beziehungen. Heute gehören dem «wif» rund 160 Frauen aus der Zentralschweiz an, 13 davon sind Firmenmitgliedschaften. Einmal pro Monat findet ein Club-Abend mit einem Referat zu Themen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur statt. Die Redner sind meistens renommiert: So traten in den vergangenen Jahren schon Doris Leuthard, Sina, René Prêtre oder Eveline Binsack vor dem «wif»-Publikum auf. «Am 17. April findet der nächste Anlass mit Carolina Müller-Möhl, Präsidentin der Müller-Möhl Group und der Müller-Möhl Foundation, statt. Thema des Referates ist: ‹Gute Antworten auf gesellschaftspolitische Herausforderungen müssen innovativ und selbsttragend sein›», so Monika Mattmann. Sie betont, dass die Vorträge nicht typische Frauenthemen behandeln, sondern aktuelle Inhalte haben.

www.wif-wirtschaftsforum.ch

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