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Kopf der Woche

  • Preisträger Heinz Aeschlimann mit Prof. Zeng Chenggang, President Chinese Sculpture Institut Peking (links) und Hing Jian Pong, Gründer des Wuhu Skulpturenparks, Najing.

Heinz Aeschlimann, China-Preisträger, St. Urban

Der Schweizer Skulpturenkünstler und Unternehmer Heinz Aeschlimann ist mit dem Liu-Kaiqu-Award ausgezeichnet worden. Ausgewählt wurde er vom Komitee des Wuhu-Skulpturenparks von Najing, einem der bedeutendsten Skulpturenparks Chinas. Aeschlimann betreibt seit zehn Jahren das Kunst-und Kulturzentrum «Art-St-Urban» im luzernischen St. Urban.

Der Unternehmer Heinz Aeschlimann hat seit 1970 ein umfassendes Portfolio an Skulpturen aus Stahl in unterschiedlichen Formaten und Formen geschaffen; neben Kleinskulpturen entstanden auch zahlreiche monumentale Werke. Einige davon stehen heute in internationalen Skulpturenparks, vor allem in den USA, oder befinden sich in renommierten Kunstsammlungen auf der ganzen Welt. Heinz Aeschlimann wird von angesehenen Kuratoren regelmässig zu bedeutenden Ausstellungen in den USA, Europa und Asien eingeladen. Der Künstler lebt und arbeitet in der Schweiz, unter anderem in Stansstad (NW), St. Urban, Roggliswil (LU).

Für Heinz Aeschlimann bedeutet der Kunstpreis eine grosse Ehre und Auszeichnung für sein Schaffen, das in China schon seit einiger Zeit grosse Beachtung findet. Das Kunstkomitee des «China Sculpture Institutes» und der «Chinese Academy for Arts» hat ihn als weltweit einzigen Künstler eingeladen, ein Grosswerk (sechs Meter Höhe) zu erstellen, das mit dem Ehrenpreis des «4thLiu-Kaiqu-Award 2014» ausgezeichnet wurde. Die Ausarbeitung seiner Skulptur hat Heinz Aeschlimann persönlich in China begleitet. Die Auszeichnung ist benannt nach Liu Kaiqu, dem angesehenen chinesischen Bildhauer und früheren Direktor des National Museum of Art China in Beijing.

Der Award ist auch eine Anerkennung für das künstlerisches Schaffen Heinz Aeschlimanns in den letzten 50 Jahren.

2005 haben Heinz und Gertrud Aeschlimann-Kohler das Kunst- und Kulturzentrum «art-st-urban» ins Leben gerufen. Das Projekt ist dreigeteilt und umfasst ein Museum, einen Skulpturenpark und ein Nachwuchsförderprogramm («Artists in Residency») für junge Künstler. (jo.)

www.art-st-urban.com

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