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Kopf der Woche

Edy Portmann

Künstliche Intelligenz (KI) beherrscht die Agenda. Einer, der in diese Richtung forscht, ist Edy Portmann. Der gebürtige Luzerner ist Informatikprofessor am Human-IST Institut der Universität Fribourg mit Forschungsschwerpunkt Human Smart City.

Das Human-IST Institut an der Universität Fribourg widmet sich der Forschung und Ausbildung in der Mensch-Computer-Interaktion, wobei die Expertise in Informatik, Psychologie und Soziologie kombiniert wird. Human-IST (Human Centered Interaction Science and Technology) zielt darauf ab, neue Schnittstellentechnologien zu entwickeln und zu bewerten, die für einen breiten Personenkreis nutzbar, nützlich und ansprechend sind und mit Nachhaltigkeitskriterien vereinbar sind. Es ist entscheidend zu verstehen, wie sich die Bedürfnisse der Menschen in unseren Zukunftstechnologien widerspiegeln können. Zu diesem Zweck betreibt das Human-IST Institute modernste multidisziplinäre Forschung bei der Konzeption, Implementierung und Bewertung neuer Paradigmen der Interaktionswissenschaft und-technologie.

Edy Portmann (43) begann seine Berufskarriere mit einer Lehre zum Fahrzeugelektriker und-elektroniker. Der 43-jährige wuchs am Tor zum Entlebuch in Werthenstein auf und lebt mittlerweile mit seiner fünfköpfigen Familie in der Region Sursee. Vor seiner Professur arbeitete er für Swisscom sowie die ­Beratungsunternehmen PwC und EY. Darüber hinaus forschte Edy Portmann an den Universitäten Singapur, Berkeley (USA) und Bern. (jo.)

 

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