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  • Bild: Trisa

TRISA Gruppe mit gesundem Wachstum

Die TRISA Gruppe verzeichnete auch im zweiten Jahr der Pandemie eine erfreuliche Geschäftsentwicklung. Die Struktur und Ausrichtung der Gruppe auf verschiedene Tätigkeitsbereiche und Märkte hat sich erneut bewährt. Insgesamt resultierte in der TRISA Gruppe ein gesundes Umsatzwachstum von 6,0 Prozent auf 228,1 Millionen Franken.

TRISA hat schnell und gut auf die volatilen Marktdynamiken und veränderten Rahmenbedingungen reagiert. Einschränkungen und Engpässe in den Lieferketten mit riesigen Staus vor den wichtigen Container-Häfen der Welt sowie stark steigende Rohstoffpreise waren nur einige davon. Um mit den deutlich längeren Vorlaufzeiten umzugehen, waren hohe Flexibilität und eine minutiöse Planung notwendig. Uneinheitlich präsentierte sich die Situation im Export. Die Unsicherheiten in den Märkten führten in den ersten Monaten zu einer gedämpften Nachfrage, während sich im zweiten Halbjahr erfreuliche Zusatzaufträge in allen Geschäftsbereichen ergaben. Der anhaltenden Überbewertung des Schweizer Franken und dem unverminderten Kostendruck begegneten wir mit differenzierenden Neuheiten am Markt, einem aktiven Kostenmanagement über die gesamten Wertschöpfungsketten sowie mit weiteren Rationalisierungen.

Innovationen als Erfolgsfaktor
Die bedürfnisorientierten Innovationen erfreuen sich hoher Beliebtheit. Davon zeugt der Umsatzanteil neuer Produkte, jünger als drei Jahre, von hohen 27 Prozent. Eine starke Marktperformance erzielten die Neuheiten im Bereich Elektro- mundpflege mit der letzten Generation Geräte und Aufsteckbürsten. Deutlich zulegen konnte auch der Bereich Haushalt, sowohl im elektrischen wie im mechanischen Segment. Weitere nachhaltige Produkt- und Verpackungskonzepte in den Bereichen manuelle Zahnbürsten, Interdentalpflege, Haarpflege und Accessoires überzeugten ebenfalls.

Investitionen in die Zukunft
Mit Investitionen in der Höhe von 12,7 Millionen Franken hat die TRISA Gruppe erneut kräftig investiert mit dem Ziel, international leistungs- und konkurrenzfähig zu bleiben. Die Mittel flossen primär in neue Produkte und Maschinen sowie in Digitalisierungs- und Automatisierungsprojekte. Im Rahmen der TRISA Digitalisierungsstrategie wird weiterhin viel geleistet und investiert. Kernstücke sind die Einführung eines neuen ERP-Systems inklusive Lagerverwaltungssystem sowie ein leistungsfähiges Smart Factory-System zur optimalen Planung und Steuerung der Produktionsprozesse. (pd.)

www.trisa.ch

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