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  • Die drei Erstplatzierten des LUKB-Zukunftspreises 2022, rechts flankiert von LUKB-CEO Daniel Salzmann: (v.l.n.r.) Lior Etter (Wasser für Wasser), Alina Trieblnig (Kulturhof Hinter Musegg) und Remo Müller (Jubla-Huus Hochdorf). Bild zvg

LUKB-Zukunftspreis 2022 für nachhaltige Projekte

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) hat die Siegerprojekte des LUKB-Zukunftspreises 2022 ausgezeichnet. Gewonnen hat das Projekt «Wasser für Wasser - Aquademia», gefolgt vom Projekt «Jubla-Huus Hochdorf» und «Die nachhaltigste Versuchung in Luzern», initiiert vom Kulturhof Hinter Musegg. Die sechs weiteren Finalisten erhielten an der Abschlussfeier vom 13. Juni 2022 im Verkehrshaus Luzern jeweils Anerkennungspreise.

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) hat nach die mit einem Internet-Voting ermittelten Siegerprojekte des LUKB-Zukunftspreises 2022 ausgezeichnet: Mit 4'870 Stimmen gewonnen hat das Projekt «Wasser für Wasser - Aquademia» (Preisgeld 75'000 Franken), gefolgt vom Projekt «Jubla-Huus Hochdorf» (4'130 Stimmen, Preisgeld 50'000 Franken) und «Die nachhaltigste Versuchung in Luzern», initiiert vom Kulturhof Hinter Musegg (2150 Stimmen, Preisgeld 25'000 Franken). Die sechs weiteren Finalisten erhielten an der Abschlussfeier vom 13. Juni 2022 im Verkehrshaus Luzern jeweils Anerkennungspreise.

Mit dem LUKB-Zukunftspreis unterstützt die LUKB nachhaltige Projekte im Wirtschaftsraum Luzern mit positiver Wirkung auf Gesellschaft und Umwelt. Der Preis ist mit total 150'000 Franken dotiert.

Zweistufiges Auswahlverfahren
Bis am 31. März 2022 haben 56 Initianten auf Einladung ihre Projekte bei der LUKB eingereicht. Ein Beirat hat anschliessend neun Projekte selektioniert und auf der Website lukb.ch/zukunftspreis vorgestellt. Vom 2. bis 22. Mai 2022 warben die neun Finalisten-Projekte in einem öffentlichen Internet-Voting um möglichst viele Stimmen. Total gingen 14'290 Stimmen ein.

LUKB-CEO Daniel Salzmann: «Breites Nachhaltigkeitsverständnis und hohes Niveau»
Daniel Salzmann, CEO der LUKB, würdigte in seiner Laudatio das hohe Niveau der eingereichten Projekte: «Sie waren in der Regel konzeptionell klar ausgerichtet und auch schon recht konkret in den Umsetzungsplänen. Die Initiantinnen und Initianten haben sehr viel Arbeit und Herzblut investiert». Salzmann wies ebenfalls daraufhin, dass die meisten Projekte auf einem umfassenden Nachhaltigkeitsverständnis basierten: «Nachhaltigkeit umfasst immer auch gesellschaftliche und auch bildungspolitische Aspekte. Viele Projekte waren genau an dieser Schnittstelle positioniert».

https://landing.lukb.ch/zukunftspreis

www.lukb.ch

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