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Unternehmen

Inderbitzin AG, Ried (Muotathal)

Metallverarbeitung ist ihre Stärke, ob Stahl, Blech oder Aluminium. Das Familienunternehmen Inderbitzin AG in Ried (Muotathal) hat sich in den letzten Jahren eine schweizweit führende Stellung als Zulieferer für die Möbelindustrie und den Küchenbau erarbeitet.

Die Inderbitzin AG liefert ihre Produkte in die ganze Schweiz. Zehn grosse Möbelfabriken gehören zu ihren Kunden. Daneben beliefert die Inderbitzin AG auch den Handel und arbeitet für den Küchen- und Ladenbau oder die Industrie. Die Produkte reichen von Einzelanfertigungen auf Bestellung bis zu Grossserien, seien dies Tischuntergestelle, Rahmen für Glasschränke, Schubladengriffe, Beschläge oder hochwertige Spezialanfertigungen. 170 bis 180 Aluprofile hat das Unternehmen selbst an Lager oder werden für Kunden eingelagert.

Diese werden dann kundenspezifisch verarbeitet – da wird zugeschnitten, geschliffen, geleimt, geschweisst, gefräst und poliert. Jeder Arbeitsgang muss höchsten Ansprüchen genügen. «Die Produzenten von Designmöbeln haben uns enorm angetrieben», sagt Mitinhaber Stefan Inderbitzin. «Die verlangten jederzeit Spitzenqualität. Die hohe Qualität sowie unsere Flexibilität sind heute unsere Stärken und unsere Vorteile im Markt.» Nebst Stahl, Chromstahl und Aluminium werden bei der Inderbitzin AG auch Bleche bearbeitet. Zur Firma gehören zudem ein Handwerkerladen für Holz und Metallwerkzeuge sowie ein Schärfdienst.

Quantensprung mit Neubau

«Das können wir selber» scheint bei der Firma Inderbitzin die Devise zu sein. Das gilt insbesondere auch für den Neubau, der derzeit in Ried fertig wird. 2011 wurde mit dem Neubau begonnen. Von der Planung über den Aushub bis hin zur Fertigstellung wurden praktisch alle Arbeiten von Inderbitzin-Mitarbeitenden ausgeführt.

Fakten

1983: Gründung der Einzelfirma durch Stefan Inderbitzin
1986: Eintritt von Bruder Hugo in die Firma und Gründung der Kollektivgesellschaft Inderbitzin und Co.
1990er-Jahre: Neubau der Produktionsstätte für die Metallbearbeitung in Ried
2000er-Jahre: Eintritt der zweiten Generation ins Unternehmen: Stefanie, Daniel und Remo
2011 bis 2013: Neubau und Zusammenführung aller Abteilungen in einer Produktionshalle
2013: Umwandlung in die Inderbitzin AG
2013:Beteiligung der zweiten Generation an der Inderbitzin AG
2013: Auslagerung der Immobilie im Zusammenhang mit dem Neubau in die Immo AG

Mitarbeitende: rund 45 Personen (pf.)

www.inderbitzin-co.ch

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