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Gotthard Raststätte A2 Uri AG

Inmitten der imposanten alpinen Szenerie liegt die Gotthard-Raststätte in Schattdorf. Wegen ihrer modernen und grosszügigen Architektur, der sauberen Einrichtung und der gemütlichen Atmosphäre ist sie über die Region hinaus bei Reisenden und Pendlern beliebt. Die Gotthard Raststätte beschäftigt rund 150 Personen.

Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren viel in die Erneuerung seiner Infrastruktur investiert. «Innovation und Investitionen in die Erneuerung der Anlagen sind die Voraussetzung für den zukünftigen Erfolg unseres Unternehmens. Der Neubau der Raststätte in Fahrtrichtung Süd ist dabei ein entscheidender Meilenstein, mit dem neue Wege eingeschlagen werden», schreiben Verwaltungsrat und Geschäftsleitung in ihrem Jahresbericht. «Ziel ist es, Mehrwerte für unsere Kunden zu schaffen und die einzigartige Landschaft des Urnerlands sowie den Mythos Wilhelm Tell erlebbar zu machen.»

16 Elektrotankstellen

Zu den Innovationen und Investitionen gehören auch die neuen Elektrotankstellen, die in diesen Tagen in Betrieb genommen worden sind. 16 Elektrotankstellen versorgen an der Gotthardraststätte die steigende Zahl Elektromobile im Nord-Süd-Verkehr mit Strom. Den Treibstoff URstrom liefert EWA aus Urner Wasserkraftwerken. Er wird lokal produziert und vor Ort verkauft. Das ist ein Quantensprung in der Mobilität: Sie ist nicht mehr abhängig vom internationalen Ölgeschäft, sondern nutzt erneuerbare Energie aus der Region. «Wir sind eine wichtige Station im Nord-Süd-Verkehr und die E-Mobilität ist ein Thema für uns», erklärt Daniel Kaufmann, CEO der Gotthard-Raststätte A2 AG. «URstrom, die erneuerbare Energie aus dem Kanton Uri macht die E-Mobilität erst richtig nachhaltig.»

Urner Power

Die neuen E-Tankstellen bei der Gotthard-Raststätte benötigen richtig viel Urner Power, speziell die Schnellladestationen. «Sie erfordern eine hohe Leistung», führt Werner Jauch, Vorsitzender der Geschäftsleitung von EWA, aus. «Nur so ist es möglich, beispielsweise einen Tesla in 20 bis 30 Minuten aufzuladen.» Damit genügend Strom-Treibstoff zu den E-Tankstellen fliesst, wurde die Stromverteilung ausgebaut.

www.gotthardraststaette.ch

www.ewa.ch

 

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