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Unternehmen

GKS Architekten+Partner AG, Luzern

Das Leistungsangebot des Architekturbüros und Generalplaners GKS Architekten+Partner AG in Luzern unterteilt sich in die drei Haupttätigkeiten Planung, Beratung und Ausführung. In Zukunft will GKS die begonnenen Forschungsarbeiten und Kooperationen mit Hochschulen und Verbänden weiter ausbauen.

Mit «Vordenken und Entwickeln von zukünftigen, visionären Lebensräumen mit einem in der Tradition verankerten Verantwortungsbewusstsein für Mensch und Umwelt» umschreibt Mark Imhof das primäre Unternehmensziel der GKS Architekten+Partner AG in Luzern. Er ist Partner und Mitglied der Geschäftsleitung des 1994 gegründeten Unternehmens. Das Leistungsangebot des Architekturbüros und Generalplaners gliedert sich in die drei Haupttätigkeiten Planung, Beratung und Ausführung. «Da heutige Entwicklungs- und Bauaufgaben meist komplex sind, bedürfen sie einer differenzierten Analyse und gesamtheitlichen Betrachtung», weiss Mark Imhof. «Aufgrund der abgeleiteten Erkenntnisse stellen wir jeweils projektbezogene interdisziplinäre Teams zusammen. Je nach Rahmenbedingungen kann GKS einzelne Teilleistungspakete anbieten oder als Gesamtanbieter von der Entwicklung über die Erstellung bis hin zur Vermarktung auftreten.» Bei GKS sind insgesamt 38 festangestellte Mitarbeitende tätig, unter anderem zwanzig Architekten inklusive Partner und Geschäftsleitung, zwei Bauleiter, neun Hochbauzeichner und vier Lernende. Der erwirtschaftete Umsatz betrug 2011 rund 4,9 Millionen Franken. Als Basis des Erfolgs sieht Mark Imhof «die Sensibilität im frühzeitigen Erkennen von sich ändernden Bedürfnissen und gesellschaftlichen Tendenzen». Daraus leite GKS die entsprechenden Lösungsstrategien ab.

Zusammenarbeit mit Hochschulen und Verbänden

Neben Projekten in der Zentralschweiz ist GKS auch schweizweit aktiv. «Die geografische Ausdehnung unseres Wirkungskreises spielt eine untergeordnete Rolle. Wir arbeiten generell gerne mit Unternehmungen, Institutionen und Privatpersonen zusammen, die unsere Unternehmensziele und Wertmassstäbe mittragen», erklärt Mark Imhof.

In Zukunft wolle GKS die Forschungsarbeiten und Kooperationen mit Hochschulen und Verbänden weiter ausbauen, da dies für die Mitarbeitenden bereichernd sei. «Zudem wollen wir die Kernkompetenzen im Siedlungsbau weiter vertiefen. Des Weiteren möchten wir neue Aufgabenbereiche, zum Beispiel Hochhäuser und Museen, erschliessen», führt Mark Imhof aus. «Auch werden unsere Dienstleistungspaletten ‹Bauökonomie› und ‹Nachhaltigkeit› ausgebaut und personell aufgestockt.»

www.gks.ch

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