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Moral und Öffentlichkeit

Moral und Öffentlichkeit – ein schwieriges Kapitel. Ein Kapitel, dem sich der renommierte Philosoph Philipp Hübl in seinem preisgekrönten Besteller «Moralspektakel. Wie die richtige Haltung zum Statussymbol wurde und warum das die Welt nicht besser macht» widmet. Der Autor ist am 8. Januar 2026 im Gespräch mit Magdalena Hoffmann an der Universität Luzern.

Moral und Öffentlichkeit – ein schwieriges Kapitel. Ein Kapitel, dem sich der renommierte Philosoph Philipp Hübl in seinem preisgekrönten Besteller «Moralspektakel. Wie die richtige Haltung zum Statussymbol wurde und warum das die Welt nicht besser macht» widmet. Darin kritisiert er eine oft aufdringliche, öffentliche Zurschaustellung moralischer Überzeugungen (insbesondere in digitalen Medien), die zu Ersatzhandlungen führe als zu echten moralischen Verbesserungen. Wie eine konstruktivere Moralpraxis aussehen könnte, zeigt Hübl am Ende seines Buches mit acht konkreten Vorschlägen. An diesem Gesprächsabend geht es um das «Moralspektakel» und wie Moral im öffentlichen Raum sinnvoll und wirksam zum Ausdruck kommen kann. Nach dem Gespräch mit Magdalena Hoffmann bleibt viel Raum für Fragen und Diskussion. (pd.)

Magdalena Hoffmann im Gespräch mit Philipp Hübl
Moralspektakel
Donnerstag, 8. Januar 2026, 18.30 Uhr,
Universität Luzern, Raum 3.A05

Anmeldung bis zum 6. Januar 2026 unter:
https://www.unilu.ch/weiterbildung/ksf/formulare/abendveranstaltung/

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