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Kunst & Kultur

«Das schreibende Ich»

Die tschechische Autorin Radka Denemarková weilte als Writer-in-Residence der Landis & Gyr Stiftung in Zug. Mit «Das schreibende Ich» legt die Autorin ein persönliches Bekenntnis zur Literatur ab. Im Herbst 2021 wird eine Schreibwerkstatt mit Radka Denemarková im Literaturhaus der Zentralschweiz in Stans stattfinden.

Autorin Radka Denemarková gilt als eine der aktuell wichtigsten Literaturstimmen Tschechiens und als eine der unerschrockendsten politischen Stimmen des Landes: Als Writer-in-Residence der Landis & Gyr Stiftung weilte Radka Denemarková die vergangenen Monate in Zug.
Im lit.z (Literaturhaus der Zentralschweiz) hätte mit ihr eine zweitätige Schreibwerkstatt stattfinden sollen, verschoben ist diese nun auf den Herbst 2021. Dann wird die Autorin zudem anlässlich des Erscheinens ihres neuen Romans «Stunden aus Blei» (Hoffmann und Campe 2021) für eine Lesung in Stans auftreten.

Für den Moment übermittelt sie einen in der ihr ganz eigenen Schreibweise verfassten poetisch-kämpferischen Brief, gleichsam ein essayistisches Manifest für die Literatur und die Freiheit des Denkens, für das Schreiben und das Aufbegehren des Individuums in Zeiten zunehmender politischer Bedrängnis: «Das schreibende Ich» – ein persönliches Bekenntnis der Autorin zur Literatur, das in Zeiten des privaten Rückzugs und der Fragilität allerorten zur Lektüre ans Herz gelegt werden kann: PDF «Das schreibende Ich»
 (pd.)

www.lit-z.ch

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