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Kopf der Woche

Daniel Weber

Da ist einer auf der Überholspur. Mit Mut, Ideenreichtum, Geschäftssinn und dem Golfschläger in der Hand. Daniel Weber, Inhaber und Geschäftsführer des Club Golf Sempachersee/Kyburg. Mit der Organisation des Profiturniers «Credit Suisse Challenge» empfiehlt sich der Golf-Unternehmer für höhere Sphären.

Daniel Weber (40) vereint unter der Dachmarke Club Golf Sempachersee/Kyburg die Clubs Sempachersee (36 Holes) und Kyburg (18 Holes) und gebietet damit über die grösste Golfanlage der Schweiz. 2000 höchst zufriedene Member erhalten einen Mehrwert, der über das Golfspielen hinausgeht. Dazu gehören auch die Architektur, das Ambiente, die Kulinarik und eine Reihe von Dienstleistungen, die einen Aufenthalt am Sempachersee oder in der Region Kyburg zum Gesamterlebnis machen. Dabei kommt die zentrale Lage beider Anlagen dem Gedeihen des Unternehmens Club Golf Sempachersee/Kyburg zugute ? ganz abgesehen von der Natur pur, die geboten wird.

Dass die Marke Club Golf Sempachersee/Kyburg von Wert ist, mögen zwei Ritterschläge verdeutlichen. Zum einen hat das Unternehmen Einlass ins Buch «Rolex Top 1000 Golf Courses of the World» gefunden. Das Buch stellt die 1000 allerbesten Plätze der Welt vor, die 200 anonyme Inspektoren aus den weltweit rund 32 000 Golfplätzen der Welt gekürt haben. Fünf Golfplätze der Schweiz haben es aufs Podest geschafft, darunter die Anlage am Sempachersee.
Zum anderen organisiert Daniel Weber zum zweiten Mal den «Credit Suisse Challenge», ein Profi-Golfturnier von Weltformat. Das Budget beträgt eine Million Franken. Das Preisgeld liegt bei 250 000 Franken. Damit gehört der exklusive Sportevent, der vom 14. bis 17. Juli stattfindet, zu den drei grössten Sportveranstaltungen der Zentralschweiz. Bei der ersten Auflage 2010 waren 9500 Zuschauerinnen und Zuschauer dabei.

Daniel Weber, dipl. Ingenieur ETH (Lausanne)/MSc, hat das Unternehmerische von der Pieke auf gelernt. Lehrmeister war kein anderer als der erfolgreiche Unternehmer Michael Pieper, der Daniel Weber zunächst als persönlichen Assistenten trainierte, um ihn anschliessend als Nordamerika-Verkaufschef und sodann in Deutschland als Geschäftsführer seines Franke-Betriebs einzusetzen.
Dort hat Weber, der seit dem Jahre 2000 die Golfanlage besitzt und seit 2002 führt, gelernt, dass nur das Beste zählt. Oder wie er gegenüber dem Magazin «Golf Suisse» ausführte: «Die Qualität des Platzes hat bei uns oberste Priorität.» Dass er damit beste Werbung für die Zentralschweiz macht, muss nicht speziell betont werden.

www.golf-sempachersee.ch

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