AKOMAG ROICOM
DAS WIRTSCHAFTSPORTAL DE ZENTRALSCHWEIZ

Kopf der Woche

Andrea Renggli-Sidler

Das Bildungswesen ist eine tragende Säule der Schweizer Wirtschaft. Und wenn eine Privatschule seit über 100 Jahren erfolgreich am Markt agiert, dann sagt dies genug über diese Schule aus. Die Minerva-Handelsschule Luzern bietet seit dem 1. Januar 2010 zudem neu die Berufsmaturität berufsbegleitend an. Seit 2008 wird die Schule in Luzern von Andrea Renggli-Sidler geleitet.

Die Minerva verfügt seit mehr als 100 Jahren über ein eigenständiges und bewährtes Ausbildungskonzept. Auf der Sekundarstufe II ist Minerva mit ihren Schulen in Aarau, Baden, Basel, Bern, Luzern und Zürich führend. «Ein absoluter Renner ist die Berufsmaturität», erzählt Andrea Renggli-Sidler, seit 2008 Minerva-Schulleiterin in Luzern. 52 Schülerinnen und Schüler absolvieren derzeit die Berufsmaturität in Luzern. «Tendenz stark steigend», hält die Schulleiterin fest. Die Berufsmaturität als eigenständige Ausbildung in der kaufmännischen, technischen, gesundheitlich-sozialen und gestalterischen Richtung öffnet viele Wege und Chancen. «Darin», ist sich Andrea Renggli-Sidler sicher, «gründet auch der Erfolg unserer Schule.» Als Privatschule sei es möglich, nahe am Markt zu agieren und neue Konzepte schnell umzusetzen. Durch die Zugehörigkeit zur Kalaidos-Bildungsgruppe Schweiz ist Minerva zudem im Netzwerk des grössten privaten Bildungsanbieters auf dem Schweizer Markt verankert.

Qualitätssicherung

Neben der Berufsmaturität werden an der Minerva auch KV-Lehrgänge angeboten. Die kaufmännische Grundausbildung absolvieren momentan rund 100 Schülerinnen und Schüler in Luzern. Als einzige Schule in der deutschsprachigen Schweiz bietet Minerva Interessierten Lehrgänge im Bereich Hotel- und Tourismus-Handelsschule an. Ebenfalls einzigartig ist, dass man bei Minerva diese Ausbildungen zweisprachig (Englisch/Deutsch) absolvieren kann. Dabei orientiert sich Minerva bei der Zusammenstellung ihrer Ausbildungslehrgänge grundsätzlich an den Bedürfnissen der Arbeitswelt, der Studierenden sowie der Institutionen, zu welchen die Studierenden nach ihrem Abschluss wechseln. Ziel der Lehrgänge sind eidgenössische Abschlüsse (eidg. Fähigkeitszeugnis als Kauffrau/Kaufmann mit B-oder E-Profil und eidg. Berufsmaturität) und anerkannte Verbandsdiplome. «Die Qualitätssicherung hat in unserem Schulalltag höchste Priorität.» Gemäss Andreas Renggli-Sidler ist es das erklärte Ziel von Minerva, «gegenüber den Kantonen, den Branchen und gegenüber den Betrieben, Eltern und Lernenden ein zuverlässiger und qualitativ hochstehender Partner zu sein». Aus diesem Grund bereitet sich Minerva zurzeit auf das Validierungsverfahren für EFQM (Excellence) vor. «Die EduQua-Zertifizierung hat Minerva an allen Standorten schon seit einigen Jahren», erzählt die Luzerner Schulleiterin stolz.

www.minervaschulen.ch

zurück zur Übersicht