
«Machen» als Basis für den Erfolg
Mitte September fand das 16. Wirtschaftsforum Unterwalden WFU mit rund 360 Teilnehmenden in Stans statt. Unter dem Motto «Machen» teilten renommierte Referierende ihre Erfahrungen und zeigten auf, wie aus Visionen konkrete Erfolge entstehen. Das Forum bietet eine Plattform für Unternehmer: innen, Entscheidungsträger:innen und Visionäre, um sich zu vernetzen und Impulse für die Zukunft zu setzen.

Tischmesse Entlebuch
Die Tischmesse Entlebuch findet am 31. Oktober 2025 zum ersten Mal statt. Bis Ende September sind letzte Ausstellerplätze verfügbar. Ob Firma, Verein oder Einzelperson – die Tischmesse ist eine unkomplizierte B2B- und B2C-Plattform, um sich regional zu vernetzen und zu präsentieren. In Schüpfheim zeigen rund 40 Ausstellende ihre Angebote auf einem Tisch: klein, persönlich und nahbar. So entsteht eine vielfältige Gelegenheit zum Austausch für Ausstellende wie auch für Besuchende.

Gold an den EuroSkills 2025
Die 23-jährige Automobil-Mechatronikerin Alina Knüsel aus Meierskappel LU gewinnt die Europameisterschaft der Berufe in Herning (Dänemark) – ein starkes Signal für das Autogewerbe und für Frauen in technischen Berufen.

Freiheit im Stresstest
Über 250 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft kamen am 4. September 2025 zum 15. Zentralschweizer Wirtschaftsforum der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ zusammen. Im Zentrum stand das Thema «Freiheit – Fundament und Standortvorteil für die Zentralschweiz». Bundesrat Albert Rösti betonte, Freiheit müsse durch Eigenverantwortung, of-fene Märkte und eine sichere Energieversorgung immer wieder neu gesichert werden.

«Bürokrat-o-mat»
Während externe Faktoren die Zentralschweizer Wirtschaft belasten, setzt die IHZ bei den hausgemachten Problemen an: Mit ihrer neuen Online-Plattform können Unternehmen bürokratische Hürden aus ihrem Geschäftsalltag direkt melden und so zur Verbesserung der Rahmenbedingungen beitragen.
.jpeg)
Dringend gesucht: Ärztinnen und Elektriker
In der Zentralschweiz besteht bei Ärzten, Elektroinstallateuren und -mechanikern sowie bei Telekommunikations- und Rundfunktechnikern der grösste Fachkräftemangel. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich hat die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ auch in diesem Jahr die Rekrutierungsschwierigkeiten von 102 Berufen verglichen.

Regionale Produkte für nachhaltigen Genuss
Reto Garbely legt einen starken Fokus auf die Nachhaltigkeit. Mit diesen Massnahmen will der Leiter Gastronomie im Schweizer Paraplegiker-Zentrum seinen Beitrag dazu leisten.
.jpg)
Ablehnung Mehrstufentarif
Die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ spricht sich in ihrer Stellungnahme zur Vernehmlassung der Steuergesetzrevision 2027 gegen die Einführung eines Mehrstufentarifes aus. Grund sind die veränderten Rahmenbedingungen bei der OECD-Mindeststeuer. Die IHZ fordert den Regierungsrat hingegen auf, sich auf Bundesebene für eine Abschaffung oder Aussetzung der nationalen Ergänzungssteuer einzusetzen.

LUKB-Zukunftspreis 2025
Die Projekte «SendMeBag» (Kategorie Technologie & Innovation), «Fitness Integration Perspektive» (Kategorie Soziales Engagement) und «Lentl» (Kategorie Ökologie) gewinnen den LUKB-Zukunftspreis 2025. Der erstmals vergebene Jurypreis geht an das Projekt «Upgrid». Für den LUKB-Zukunftspreis 2025 wurden gesamthaft 73 Projekte eingereicht.

Mobilitätskonzepte wirken
Mobilitätskonzepte können den Autoverkehr reduzieren und den Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel fördern – wenn sie gut geplant, umgesetzt und kontrolliert werden. Das gilt vor allem für Städte, wie eine neue Studie der Hochschule Luzern - und weiteren Mitwirkenden - zeigt.

«Bahnerlebnis Schweiz»
Die Schweizer Bahnwelt im Fokus: Vergangene Woche eröffnete das Verkehrshaus der Schweiz die neue Ausstellung «Bahnerlebnis Schweiz» – gemeinsam mit Spitzenvertretern der Bahnen, einer Vertreterin des Bundesamts für Verkehr, einer engagierten Diskussion zur Zukunft des Bahnverkehrs und einer stilvollen Anreise im legendären «Blauen Pfeil» bis direkt vor die Schienenhalle.

20 Jahre Umweltpreis
Mitte Juni vergab die Albert Koechlin Stiftung zum 20. Mal Umweltpreise. Aus diesem Anlass würdigte sie neun Einzelpersonen aus der Innerschweiz, die sich in verschiedenen Bereichen für die Umwelt engagieren. Die Preise wurden im Rahmen einer Feier in der Schüür in Luzern übergeben - sie sind mit je 11'111 Franken dotiert.

Erfolgreiches Jahr 2024
Anfang Juni tätigte die Wirtschaftsförderung Luzern bei ihrer Jahresversammlung in der Viscose Eventhalle in Emmenbrücke einen Blick zurück aufs Jahr 2024. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung konnte die Organisation bedeutende Impulse setzen, die Luzern als dynamischen und zukunftsträchtigen Wirtschaftskanton gestärkt haben.

Reallabor Mobilität
Mit dem Programm «clever unterwegs im Reallabor» unterstützt die Albert Koechlin Stiftung seit 2022 Mobilitätsprojekte in der Innerschweiz. Im Rahmen der siebten Ausschreibung hat sich eine unabhängige Fachjury für die Förderung von drei weiteren Projekten entschieden. Die Biosphäre Entlebuch, das Klimanetzwerk Emmen sowie die Stadt Luzern erhalten insgesamt 61'000 Franken. Die nächste Reallabor-Ausschreibung läuft bis Ende Oktober 2025.

KI bei Schweizer Retailbanken auf dem Vormarsch
Trotz anfänglicher Zurückhaltung: Immer mehr Schweizer Retailbanken setzen auf Künstliche Intelligenz, um ihre Prozesse zu optimieren und neue Dienstleistungen anzubieten. Eine aktuelle Umfrage der Hochschule Luzern zeigt, dass der Einsatz von KI zwar noch am Anfang steht, die Potenziale jedoch erkannt wurden, zum Beispiel in den Bereichen Datenanalyse und Risikomanagement.

Appell für weniger Bürokratie
Mitte Mai trafen sich rund 240 Mitglieder der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ zur Generalversammlung bei der zb Zentralbahn AG in Stansstad. Im Zentrum standen personelle Veränderungen im Vorstand und ein starkes Geschäftsjahr im Exportbereich. Ökonom Klaus W. Wellershoff forderte in seinem Referat mehr Produktivität, höhere Arbeitsbereitschaft und einen deutlichen Abbau der Bürokratie.
.jpg)
Unsicherheit wächst weiter
US-Zölle verstärken die Unsicherheiten in der Zentralschweizer Wirtschaft. Insbesondere der Industriesektor und die Dienstleistungsbranche schauen pessimistischer auf die Geschäftsentwicklung der nächsten Monate. Der deflationäre Druck von importierten Gütern erhöht gleichzeitig den Druck auf die Margensituation. Für einen Lichtblick sorgen die leicht positiven Beschäftigungsaussichten sowie optimistische Signale aus dem Grosshandel.

Wander-Challenge geht in die zweite Runde
Gemeinsam mit dem Verein Zuger Wanderwege und Zug Tourismus lanciert die Brauerei Baar wieder die «Baarer Bier Alkoholfrei Wander-Challenge». Teilnehmende erwartet neben lohnenden Touren im und um den Kanton Zug auch attraktive Preise.

Spiel, Stärke, Strategie
Frauenfussball und Female Empowerment in Sport und Wirtschaft – über 150 Frauen folgten der Einladung von BPW Luzern und wif zum Podiumsgespräch in der Swissporarena. Im Vorfeld der UEFA Women’s Euro 2025 diskutierten Lara Dickenmann und Leevke Stutz über Akzeptanz, Sichtbarkeit und Perspektiven im Frauenfussball – und darüber, was Sport und Wirtschaft beim Female Empowerment verbindet.

Inklusivere Luzerner Wirtschaft
Die wirtschaftspolitische Organisation AWG setzte an einer Veranstaltung bei Brändi in Horw ein Zeichen für Inklusion in Gesellschaft und Wirtschaft. Und sendet damit ein Signal gegen die aktuellen globalpolitischen Tendenzen.

(G)Artenvielfalt Innerschweiz
Mit dem Projekt Zauneidechse hat die Albert Koechlin Stiftung (AKS) in den letzten Jahren die Biodiversität im Landwirtschaftsgebiet gefördert. Das Nachfolgeprojekt (G)Artenvielfalt Innerschweiz startet im April 2025 und konzentriert sich auf Biodiversität im Siedlungsraum.

Erfolgreiche Berufslernende
Am Samstag, 22. März 2025, fanden die Zentralschweizer Regionalmeisterschaften in der neuen, berufsübergreifenden Kategorie «Entrepreneurship» statt. Unternehmerische Kompetenzen stehen im Fokus des Wettbewerbs: Die sieben angemeldeten Teams entwickeln innerhalb eines Tages eine eigene Geschäftsidee und präsentieren diese einer Jury aus Unternehmer:innen und Expert:innen. Das Gewinnerteam besteht aus drei jungen Berufslernende aus dem Kanton Aargau.

Junge Malergeneration übernimmt
Die beiden Luzerner Unternehmer:innen Alessia Colledani und Josua Rieder übernehmen das Co-Präsidium der luzernermaler. Sie folgen auf Walter Wesseling, der den Verband mit innovativen Leistungen und jungen Berufsleuten in die Zukunft geführt hat. Er wurde von der Versammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Die Branche steht vor grossen Herausforderungen und prüft einen Zusammenschluss der Malerunternehmerverbände in der Zentralschweiz.
.jpg)
FinTech in der Schweiz
Der Schweizer FinTech-Sektor zeigt Sättigungstendenzen. Trotz stabiler Unternehmensanzahl sind Finanzierungsaktivitäten weiter rückläufig. Wachstumspotenziale eröffnen sich vor allem im internationalen B2B-Bereich. Zu diesem Schluss kommt die neuste IFZ FinTech Studie 2025 der Hochschule Luzern.